Juni 2010       

 

Alpitecture code 2-10
studio lot fährt mit ap35
von 10.-13. Juni nach Bozen

Südtirol mit seiner wirtschaftlichen und kulturellen Vielfalt bildet den idealen Rahmen um über die Alpen als extremen Lebensraum, Architektur als gestaltetes Lebensumfeld und zukunftsfähige Technologien nachzudenken.

alpitecture code 2-10 beginnt mit Vorträgen von renommierten Fachleuten über Architektur, Standortmanagement und Wirtschaft sowie die baupolitisch Entwicklung des Landes. Während einer Exkursion, beginnend mit der Fernheizstation in Brixen über Schloss Sigmundskron bis zur Pfarrkirche Leifers, bekommen die Architekten ein vielseitiges Bild des Landes mit seiner neuen Architektur. Einblicke in die Produktion ausgewählter Unternehmen zeugen vom hohen Qualitätsstandard in der Ausführung von Kundenanforderungen.

Die gesammelten Eindrücke fließen in die Arbeit von drei parallel stattfindenden Workshops zu den Themen: „Zersiedelung von Dorfstrukturen und Naturräumen“, „Integrative Architektur und Energiesysteme“, sowie „Potentiale von Industriezonen“.

Die erarbeiteten Sichtweisen und Vorschläge finden sich in den Argumenten der Teilnehmer einer Podiumsdiskussion im Anschluss des Vortrags von Astrid Piber, Partnerin bei UNStudio, Amsterdam.